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Kapitalanlage

die Umwandlung von Geldvermögen in Zins oder Gewinn bringende Vermögensarten, wie z.B..:

Wertpapiere

Urkunden über Vermögensrechte, bei denen das Recht an den Besitz der Urkunde gebunden ist. Unter die Wertpapiere fallen z. B. der Wechsel und der Hypothekenbrief. Im engeren Sinne meint der Begriff Papiere, die an der Börse gehandelt werden, die sog. Effekten, z. B. Aktien oder verschiedene Arten von Anleihen.

Wertpapiere lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterscheiden: nach Art des verbrieften Rechtes z. B. in Forderungspapiere (Anleihen) und Mitgliedschaftspapiere (Aktien). Eine andere Betrachtung stellt den jeweils Berechtigten in den Mittelpunkt (Namenspapiere). Auch Inhaberpapiere, Orderpapiere.

Beteiligung

dauernde oder vorübergehende Kapitaleinlage einer Person oder Personenmehrheit bei einer Handelsgesellschaft (z. B. OHG, KG, AG), verbunden mit Gewinn- und Risikobeteiligung.

Als Beteiligung im Sinn des Aktiengesetzes und als wesentliche Beteiligung in steuerrechtlichem Sinn gilt ein Anteil von 25% oder mehr am Grund- oder Stammkapital eines Unternehmens; gemäß § 20 AktG ist die Beteiligung mitteilungspflichtig.

Eine Gesellschaft ist der Zusammenschluss mehrerer Personen (Mitunternehmer) zur gemeinsamen Erzielung von Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, selbstständiger Arbeit oder Gewerbebetrieb.

„Mitunternehmerschaft“ ist ein rein steuerrechtlicher Begriff. Mitunternehmer im Sinne des § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG ist, wer als Gesellschafter einer Personengesellschaft Unternehmerrisiko trägt und Unternehmerinititative entfalten kann.

Der Gewinn einer Gesellschaft wird nach § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG und verfahrensrechtlich nach §§ 179, 180 AO gesondert und einheitlich für alle Beteiligten ermittelt und auf die Mitunternehmer verteilt.

Mitunternehmer ist, wer

Stille Gesellschaft

Eine besondere Form der Kapitalbeteiligung ist die Stille Gesellschaft.

Im Gegensatz zur aktiven (Gesellschafts-) Beteiligung schließt die Stille Gesellschaft eine Haftung gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft aus.

Einige Kapitalgesellschaften bieten mittels Sparplänen jedermann die Teilnahme als stiller Gesellschafter an. Insbesondere kleinere Kapitalgesellschaften machen von dieser Möglichkeit Gebrauch.